1 März 2019

Jetzt bin ich mal dran!

Selbstfürsorge ist zunächst einmal Selbstwahrnehmung. Ich nehme mir Zeit, um hinzuspüren, wie es mir gerade geht und ob mir gerade etwas fehlt – ob eines meiner Bedürfnisse gerade unerfüllt ist. Wenn ich dann weiß, was mir fehlt, kann ich Verantwortung für mich übernehmen und mich um diese Bedürfnisse kümmern. Eigentlich gar nicht so viel anders, wie wir es bei unseren Kindern machen – und trotzdem vergessen wir so häufig, auch unsere eigenen Bedürfnisse im Blick zu haben.
Aber: Bedürfnisorientierung in der Familie gilt auch für Mütter!!!

Raus aus der Fremdbestimmung

Verantwortung für mich zu übernehmen ist auch der Schlüssel raus aus der Fremdbestimmung und Fremdbestimmung ist ja einer der drei Hauptaspekte bei Mama-Burnout. Wenn ich Verantwortung für mich übernehme, richte ich den Fokus auf mich und meine eigenen Werte, statt dem gesellschaftlichen Ideal gerecht zu werden und die Erwartungen der anderen um mich herum zu erfüllen.

Dann passe ich mich nicht mehr ständig an oder lasse mich zu Dingen drängen, die mir gar nicht entsprechen. Frage Dich also immer mal wieder: Wann handele ich nach den Idealen, die ich von irgendwo aufgeschnappt habe, und nicht nach meinen eigenen Bedürfnissen? Du darfst Dich von dem Trugbild lösen, das mehr von gesellschaftlichen Erwartungen als von deinen eigenen Wünschen gesteuert ist.

Lerne Dich selbst kennen

Entdecke, was Dir wichtig ist. Wie soll Dein Leben aussehen? Schaffe Dir ein wahres Selbst-Bewusstsein. Und liebe Dich in Deinem individuellen Sein, statt Dich ständig zu verurteilen, weil Du die Erwartungen der anderen wieder nicht erfüllt hast. Kümmere Dich um Dich und Deine Bedürfnisse und nicht nur um die Bedürfnisse Deiner Kinder, Deines Partners, Deines Chefs, … Manche sagen dazu „gesunder Egoismus“; ich nenne es Selbstfürsorge.

Finde Deine Kraftquellen im Alltag

Selbstfürsorge fängt zunächst mit der Achtsamkeit in Bezug auf die körperlichen Grundbedürfnisse an.

„Zur Selbstfürsorge gehören Auszeiten, bei denen du nicht funktionieren musst.“

(Ralf Senftleben)

Wir alle haben ein Bedürfnis nach Ruhe und brauchen Tankstellen im Alltag, um unseren Energie-Tank wieder aufzufüllen. Um herauszufinden, wo Du solche Kraftquellen in Deinem Alltag findest und schaffen kannst, habe ich für Dich einen Emailkurs vorbereitet:

  • Du lernst Schritt für Schritt, wie Du Dir Raum schaffst, für Dich als Mensch und wie Du mit kleineren und größeren Pausen im Alltag besser für Dich und Deine Bedürfnisse sorgen kannst.
  • Du lernst, Dir Auszeiten für Dich zu nehmen, bei denen Du nicht funktionieren musst und mit denen Du Dein Energietank wieder auffüllen kannst.

Alle Abonnenten meines Impuls-Letters bekommen vom 6.-14. März 2019 alle zwei Tage einen Impuls von mir, sodass ihr jeweils zwei Tage Zeit zum Umsetzen habt.
(Und am Ende gibt es auch noch eine Überraschung!)

Hier kannst Du Dich gleich anmelden:

Ich freue mich Dich!

Alles Liebe,


Schlagwörter: , , , , ,
Copyright 2019. All rights reserved.

Verfasst 1. März 2019 von Julia Otterbein in category "Mama-Burnout

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*